Besonders rasch reagierte die gesamte Kette der Öl-Maschinerie auf die Sperre der Straße von Hormuz. Die Konsequenzen spürten die Autofahrer an den Zapfsäulen. Durch die angekündigte Waffenruhe purzelten die Ölpreise an Tag eins um 17 Prozent.
Mit 1. April trat die sogenannte Spritpreisbremse in Kraft, um Diesel und Benzin für den Endkunden günstiger zu machen. Dafür müssen Verkäufer von Diesel B7 und Euro-Super E10 auf fünf Cent Marge verzichten. Ein Tropfen auf den heißen Stein angesichts der extrem gestiegenen Kosten für Treibstoff.
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