Mit Franz von Suppès „Boccaccio“ präsentiert das Lehár Festival Bad Ischl neu bearbeitete Fassung des Operettenklassikers. Im Zentrum stehen der Dichter Giovanni Boccaccio und seine Geschichten über Liebe, Eifersucht und gesellschaftliche Konventionen. Die Produktion, die Thomas Enzinger inszenierte, verbindet Musik, Tanz und große Ensembleszenen mit einer modernen Lesart des Stoffes.
Das 65. Lehár Festival in Bad Ischl steht „ganz im Zeichen des Humanismus“, verkündete Intendant Thomas Enzinger.
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