Rückblick auf Winter

Fast jeder Zweite litt unter fehlender Sonne

Leben
16.03.2026 23:05
Porträt von krone.at
Von krone.at

Acht von zehn Befragten haben positive Wintererlebnisse gehabt. Gleichzeitig litten aber 45 Prozent unter fehlender Sonne und jede dritte befragte Person hatte Probleme mit Glatteis. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Marketagent-Umfrage im Auftrag von Allianz.

Ungefähr jede dritte Person (34 Prozent) freute sich laut eigener Aussage vor allem über den vielen Schnee und die Winterstimmung. Weiße Weihnachten waren für 35 Prozent der 1060 Befragten (zwischen 14 und 75 Jahren) das Highlight der Saison. Als Beispiele für schöne Erlebnisse im Winter zählten sie Ausflüge und Sportaktivitäten auf. Insgesamt berichteten acht von zehn Befragten von positiven Wintererlebnissen.

Trotz dieser Eindrücke fühlten sich viele in den vergangenen Monaten aber auch belastet. So gab fast jede zweite Person (45 Prozent) an, unter den wenigen Sonnenstunden gelitten zu haben, vor allem im Osten Österreichs. Als weitere Herausforderungen wurden Glatteis und Eisregen erlebt. Jeder dritten Person bereiteten rutschige Gehwege und Straßen Probleme, allen voran Wien, gefolgt von Niederösterreich und Oberösterreich. 20 Prozent mussten aufgrund eines Sturzes oder Unfalls medizinisch behandelt werden, bei etwas weniger (18 Prozent) war eine Fahrzeugreparatur nötig.

Mehr depressive Verstimmungen
„(...) Besonders bei Unfällen im Alltag oder beim Sport zeigt sich oft erst im Schadensfall, wo Absicherungslücken bestehen. Die Umfrage verdeutlicht, dass mehr als 20 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher nicht wissen, ob winterbedingte Schäden oder Unfälle von ihrer Versicherung gedeckt sind (...)“, sagte René Brandstötter, CSO der Allianz Österreich. Daher sei es wichtig, den eigenen Versicherungsschutz regelmäßig zu überprüfen und im Bedarfsfall anzupassen.

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage ist, dass fast jede fünfte Person (18 Prozent) im Winter 2025/26 mental belastet oder depressiv verstimmt war. Das war besonders in den Städten und im Westen des Landes ausgeprägt, darunter Wien und Vorarlberg.

Die Befragung wurde zwischen dem 25. Februar und 3. März 2026 online durchgeführt, sie ist repräsentativ nach Alter, Geschlecht, Region und Bildungsgrad.

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