Bei welchem Klub setzt David Alaba nach der WM in den USA seine Karriere fort? Seit seinem offiziellen Abschied bei Real Madrid wird viel spekuliert. Eine „Krone“-Analyse zeigt, warum Inter Miami perfekt für Österreichs Fußballstar passen könnte.
Die sozialen Medien sind noch immer voll mit dem Abschied von David Alaba bei Real Madrid. Diese Momente gingen unter die Haut. Sein früherer Teamkollege Toni Kroos hielt auf Instagram fest: „Du bist ein absolutes Phänomen auf und neben dem Platz. Ich habe in meiner Karriere niemanden erlebt, der eine gesamte Kabine so verbindet und gleichzeitig alle auf dem Platz mitziehen kann.“ Das sagt alles über den besonderen Wert des österreichischen Teamkapitäns aus. Und genau deshalb ist der Wiener auch weiter ein heiß begehrter Spieler. Viele Klubs wollen ihn haben.
Saudi-Arabien ist fix auszuschließen
Jetzt wird natürlich spekuliert, wo Alaba seine Karriere nach der WM fortsetzen wird. Saudi-Arabien ist fix auszuschließen. Das ist nicht interessant für ihn – weder sportlich noch aus familiärer Sicht. Eine Spur führt laut italienischen Medien nach Mailand. Auch England (Alaba war als Kind ein riesiger Fan von Arsenal) kommt in Frage. Aber in Europa hat Österreichs erfolgreichster Fußballer alles erlebt. Es ist sehr gut vorstellbar, dass er mit bald 34 Jahren noch einmal eine ganz neue Herausforderung sucht – und nach der Weltmeisterschaft gleich in den USA bleibt.
Der derzeit spannendste Klub
Dort würde Inter Miami perfekt passen. Das ist der derzeit spannendste Klub in der Major League Soccer. Sportlich betrachtet ist es eine starke Mannschaft mit großen Namen wie Lionel Messi und Luis Suarez. Miteigentümer und eines der Gesichter des Vereins ist David Beckham. Das hat schon Strahlkraft. In Florida würde sich wohl auch seine Familie sehr wohl fühlen. Weiters mag Alaba den Lifestyle in den USA, hat Rapper, NBA- und NFL-Stars in seinem Bekanntenkreis.
Das Alaba-Umfeld plant alles sehr genau
Und dann gibt es da noch ein anderes (kleines) Indiz. Unlängst beim „Krone“-Interview in Madrid waren keine Fragen zu Lionel Messi gestattet, obwohl Österreich bei der WM auf Argentinien trifft. Die „Krone“ begleitet die Karriere von David Alaba seit 2007, als er mit Austria Wiens U15 beim Weltfinale des Nike Premier Cups in Manchester spielte. Eines haben wir in dieser Zeit immer wieder erlebt: Das Alaba-Umfeld plant sehr genau und ist immer darauf bedacht, öffentlich nicht anzuecken. Daher: Wenn man gar nicht über Messi spricht, können in Folge auch keine Zitate aus dem Zusammenhang gerissen werden. Aber das alles ist natürlich trotzdem nur Lesen im Kaffeesud und Spekulation.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.