Wie viele Kinder, die heute noch gar nicht geboren sind, werden in 20 Jahren in Wien welche Schulen besuchen? Für Personal- und Standortplanungen braucht es schon heute eine Antwort auf diese Frage. Die Statistik Austria hat es versucht – und glaubt, dass heutige Schulprobleme weiterwandern werden.
Bis ins Schuljahr 2044/45 hat die Statistik Austria in ihrer neuen Schulbesuchsprognose geblickt. Schwindender Zuzug und sinkende Geburtenzahlen werden die Volksschulen entlasten, verspricht die Prognose. Der Höchststand ist demnach überschritten. Die jetzige Zahl von rund 83.000 Volksschülern in Wien soll in acht Jahren auf etwa 73.000 sinken, aber danach – wenn die Schüler von heute selbst Eltern werden – wieder bis auf rund 82.000 Volksschüler steigen.
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