Wer einen Vierbeiner hat, muss sich gut um ihn kümmern – und auch darum, dass er keinen Schaden bei bzw. an anderen verursacht. Das heißt aber nicht immer automatisch straffe Leine und Maulkorb. Wir haben die rechtlichen Details für Sie!
Sie fungieren als Assistenz-, Therapie- und Begleithunde, aber auch als Spür- bzw. Suchhunde etwa für Drogen oder bei Vermissten nach einem Erdbeben bis hin zu flüchtigen Tatverdächtigen wie zuletzt im Fall des Amok-Jägers Roland Drexler. Oder – und das ist der überwiegende Teil: Sie sind einfach nur Haustiere, die geliebt werden. In jedem Fall muss der Besitzer einer Fellnase dafür sorgen, dass sein Vierbeiner nichts anstellen bzw. andere schädigen kann.
Wie das aussehen kann, ist unterschiedlich und abhängig von der jeweiligen Situation. Die häufigsten Fragen rund um die Haftungsfrage in unterschiedlichen Fällen haben wir für Sie mit dem Wiener Juristen Martin Bleckmann geklärt.
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