Tanja ist Studentin in Wien und arbeitet nebenbei als Sexarbeiterin, um ihr Einkommen aufzubessern. Sie erzählt von ihrer Aufregung beim ersten Mal und was sich wirklich bei einem Escort-Treffen abspielt – dabei geht es nicht nur um Sex, sondern auch um intensive und zwischenmenschliche Nähe.
Was stellen Sie sich unter einer Escort-Arbeiterin vor? Extravaganz, teure Restaurant-Besuche oder reiche Manager, die ihren Trieb privat ausleben wollen? „Es ist von allem ein bisschen was“, erzählt Tanja, die eigentlich anders heißt.
„Diese Art von Beruf hat mich schon immer fasziniert. Hier herrschen viele Vorurteile, vor allem, was die Personen angeht, mit denen wir uns treffen. Doch manche Klischees sind auch nicht zu weit hergeholt, sondern nur etwas überspitzt dargestellt“, erzählt Tanja gegenüber der „Krone“.
In unserer Serie „Hand aufs Herz“ bieten wir Leserinnen und Lesern Platz, ihre persönlichen Erfahrungen mit der Liebe und ihren Beziehungen zu einem wöchentlichen Thema der Woche zu teilen.
Ein „Best-of“ Ihrer Kommentare und Erfahrungen sowie den „Hand aufs Herz“-Artikel lesen Sie in unserem wöchentlichen KronePLUS-Liebe-Newsletter jeden Donnerstag um 17.30 Uhr.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.