Wiener Austrias Trainer Stephan Helm blickt auf die abgelaufene Saison zurück. Im Juni urlaubt der 43-Jährige mit seiner Familie in Jesolo. Für den Wunsch von der Ligaphase im Europacup wird ein Stürmer gebraucht.
Nach der 0:3-Heimpleite zum Saisonabschluss gegen Neo-Meister LASK war Stephan Helm um 22 Uhr wieder in seiner Heimat in Pamhagen. Wo am Montag in der Sommerpause just der eigene Pool gesäubert wurde. „Die Spannung, die dich während der Saison ständig begleitet, fällt nun ab. Ein paar Dinge werde ich von meiner Word-Datei aber sicher noch abarbeiten“, meint der 43-Jährige. Der in zwei Wochen mit seiner Familie vier Tage in Jesolo urlaubt, am 18. Juni mit Violett wieder in die Vorbereitung startet. Auch gegen die Linzer spielten die Veilchen in den ersten 20 Minuten stark auf, konnten aber daraus wieder zu wenig Kapital schlagen. „Ein Spiegelbild der Saison. Wir schafften es zu selten, die Spiele auf unsere zu reißen. Trotzdem haben wir – wenn ich mir die Kaderbreite von LASK, Sturm, Salzburg und Rapid anschaue – als Vierter wieder überperformt und machten einen Schritt nach vorne“, sagt Helm.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.