Krone Plus Logo

Die Lage in Österreich

Autonomes Fahren: Wenn was passiert, wird‘s heikel

Elektronik
28.08.2023 06:00

Robo-Taxis verstopfen Straßen in Kalifornien, in Kärnten krachte jüngst ein selbstfahrender Bus in parkende Autos und ein Feldtest der Wiener Linien verlief so erfolgreich, dass er nach drei Jahren wieder abgebrochen wurde: Selbstfahrende Fahrzeuge sind mittlerweile so weit, dass sie in aller Welt (nicht immer erfolgreichen) Feldtests unterzogen werden. Selbst Privatleute können in manchen Automodellen das Steuer an den Computer übergeben. Wenn etwas passiert, wird es für den Besitzer aber heikel.

Seit einigen Jahren posten Tesla-Besitzer Videos in soziale Netzwerke, in denen sie den sogenannten Autopiloten aktivieren und während der Fahrt etwas Anders tun. Hochproblematisches Verhalten, das hierzulande ein juristisches Nachspiel hätte, weiß Daniel Deimel vom ÖAMTC. Der Fachmann für Fahrzeugkommunikation und autonomes Fahren erklärt im krone.at-Interview, welche Fallstricke es beim autonomen Fahren gibt, wie hoch die Akzeptanz hoch entwickelter Fahrassistenzsysteme hierzulande ist und was Österreich bei Projekten zum autonomen Fahren berücksichtigen sollte, damit es nicht zu San Francisco wird.

Krone Plus LogoWeiterlesen mit Krone+
Paywall Skeleton
Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Elektronik
28.08.2023 06:00
Loading

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt