Robo-Taxis verstopfen Straßen in Kalifornien, in Kärnten krachte jüngst ein selbstfahrender Bus in parkende Autos und ein Feldtest der Wiener Linien verlief so erfolgreich, dass er nach drei Jahren wieder abgebrochen wurde: Selbstfahrende Fahrzeuge sind mittlerweile so weit, dass sie in aller Welt (nicht immer erfolgreichen) Feldtests unterzogen werden. Selbst Privatleute können in manchen Automodellen das Steuer an den Computer übergeben. Wenn etwas passiert, wird es für den Besitzer aber heikel.
Seit einigen Jahren posten Tesla-Besitzer Videos in soziale Netzwerke, in denen sie den sogenannten Autopiloten aktivieren und während der Fahrt etwas Anders tun. Hochproblematisches Verhalten, das hierzulande ein juristisches Nachspiel hätte, weiß Daniel Deimel vom ÖAMTC. Der Fachmann für Fahrzeugkommunikation und autonomes Fahren erklärt im krone.at-Interview, welche Fallstricke es beim autonomen Fahren gibt, wie hoch die Akzeptanz hoch entwickelter Fahrassistenzsysteme hierzulande ist und was Österreich bei Projekten zum autonomen Fahren berücksichtigen sollte, damit es nicht zu San Francisco wird.
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