Wer morgens wissen möchte, wie gut er oder sie in der Nacht zuvor geschlafen hat, muss dafür heutzutage nur auf Smartwatch oder Fitnesstracker blicken. Detailliert geben die Geräte Auskunft über Dauer, Phasen und Qualität des Schlafes, zumeist garniert mit einem „Schlafscore“ als Bewertung. Doch wie zuverlässig sind diese Zahlen?
Als Apple Anfang September seine neue Watch Series 12 vorstellte, wurde vor allem eine neue Funktion in den Vordergrund gerückt: das sogenannte Tagesform-Feature. Basierend auf den letzten Aktivitäten, Vitalzeichen und eben auch der Schlafqualität, berechnet dieses jeden Morgen einen konkreten Wert, der die persönliche Leistungsfähigkeit für den Tag angibt. Doch wie zuverlässig lassen sich Schlaf und dessen Qualität überhaupt per Wearable messen?
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Schon bald erwartet Sie auf krone.at ein rundum erneuerter Forenbereich mit vielen neuen Features! Mehr Informationen finden Sie hier.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.