„Nie, nie, nie hätten wir gedacht, dass er zu so etwas imstande sein könnte.“ An der Ex-Arbeitsstätte des Horror-Ehemanns aus Marchtrenk in Oberösterreich, der seine Frau zu Tode missbraucht haben soll, herrscht seit dem Bekanntwerden der grauenhaften Begleitumstände Entsetzen und Fassungslosigkeit.
„Bei uns war er immer völlig unauffällig, hat seine Arbeit gemacht und war nie auch nur ansatzweise aggressiv“, heißt es seitens des Unternehmens, bei dem der 51-Jährige ab Oktober 2017 tätig war.




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