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Falsche Tränen

Briefe des Peinigers aus Zelle: „Mama lebt in dir“

Österreich
11.09.2026 05:00

Jammern und falsche Tränen hinter Gittern nach der mutmaßlich tödlichen Vergewaltigung seiner Frau! Zwischen schlechtem Nudelsalat im Häfen und Sorgen um den Pool hofft der verdächtige Horror-Ehemann „dass ich aufwache und alles nur ein Traum ist“. Krone+ kennt die verstörenden Schreiben, die der Oberösterreicher an seine Tochter schickt.

„Liebe Paula, (Name von der Red. geändert) ich weiß eigentlich nicht, wie ich anfangen soll. Leider muss ich noch einige Zeit hierbleiben. Sorry, dass ich euch so viel Stress bereite“, beginnt einer der Briefe des 51-jährigen Lkw-Fahrers an das gemeinsame Kind. Also jene Tochter, der er bei einem „tödlichen Sex-Unfall“, wie er den bestialischen Tod seiner Frau im Verhör bezeichnet, die Mutter genommen hat.

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