Protokoll des Grauens über die letzten Stunden der zu Tode missbrauchten, 39-jährigen Mutter aus Marchtrenk (Oberösterreich)! Die „Krone“ deckte, wie berichtet, den grausamen Fall rund um ein Vergewaltiger-Netzwerk auf, den die Ermittler „Pelicot 2.0“ nennen. Der ausgewertete Chat-Verlauf des Ehemannes und des zweiten mutmaßlichen Vergewaltigers erschüttern. Wie zum Hohn schreibt der hauptverdächtige Ehemann (51) weinerliche Jammerbriefe „über die Liebe meines Lebens“ aus der Zelle an die Tochter.
Was „Jimmy“ (so ist der Komplize im Handy des Ehemannes abgespeichert) bei seiner letzten Handy-Kurznachricht an den Ehemann – samt Bild mit heruntergelassener Hose – am Morgen nach der Todesnacht noch nicht weiß: Fünf Stunden zuvor verblutete die 39-Jährige nach der Vergewaltigungs-Serie im Ehebett.
Hier lesen Sie das Protokoll des Grauens über die letzte Nacht im Leben der 39-jährigen Mutter:
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