Direkt an der slowenischen Grenze, zwischen Soboth und Radlpass, liegt mit Eibiswald (Steiermark) eine der wohl radverrücktesten Gemeinden Österreichs. Hier wird Radfahren nicht nur touristisch beworben – es wird gelebt.
Wer durch Eibiswald fährt, merkt schnell: Das Fahrrad gehört hier zum Ortsbild. „Ja, wir sind schon etwas radverrückt“, lächelt Andreas Thürschweller, Bürgermeister der Radsport-Gemeinde, der natürlich selbst regelmäßig im Sattel sitzt. „Wir wollten von Anfang an Strecken für jedermann schaffen“, so der Gemeindechef und heute umfasst das Eibiswalder Radwegenetz 1500 Kilometer mit 35.000 Höhenmeter.
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