Jeder siebente Cyberangriff auf Wiener Betriebe war Anfang des Jahres erfolgreich. Künstliche Intelligenz macht Kriminelle schneller, billiger und skrupelloser – dazu kommt die Gefahr durch Spione in der Belegschaft. Ein neuer Bericht zeichnet ein beunruhigendes Bild. Die „Krone“ hat die ersten Details und Einschätzungen.
Ein USB-Stick liegt im Foyer. Darauf steht: „Gehälter 2026“. Jemand hebt ihn auf, steckt ihn neugierig in den Firmenrechner. „Damit steht die Bude“, sagt WKW-Spartenobmann Martin Heimhilcher trocken. So einfach fällt ein Unternehmen – und genau das passiert in Wien gerade öfter als je zuvor.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.