30-jährige Rumänin war vor rund zwei Wochen von ihrem Ex-Partner mit einem Messer in Mettmach (Oberösterreich) schwer verletzt und verfolgt worden. Auch auf das Auto von Passanten, die die Verzweifelte retteten, stach er noch ein. Nun wurde erstmals das Opfer der Bluttat einvernommen. Mittlerweile konnte sie das Spital verlassen.
Dass sie überlebte, war ein großes Glück: Am Morgen des 14. August wurde eine 30-Jährige in Mettmach Opfer einer Bluttat. Ein Rumäne (37) hatte seine Ex-Lebensgefährtin mit einem Messer attackiert und ihr dabei zweimal in den Rücken und einmal in den Oberarm gestochen. Wie die „OÖ-Krone“ erfuhr, wurde die Frau am Freitag erstmals einvernommen.
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