Liebe „Krone“-Leser! Die große Baustelle auf der Westautobahn zwischen Eugendorf und Salzburg-Nord hat den heimischen Pendlern schon viele Nerven gekostet. In dieser Woche wird die Halbzeit der Arbeiten erreicht und die Fahrbahnen werden anders gelegt. Das sollte zumindest im Frühverkehr in Richtung Landeshauptstadt Entlastungen bringen.
Klar ist: Gerade Baustellen auf den Hauptverkehrswegen sorgen für Ärger bei den Verkehrsteilnehmern. Lange Verzögerungen am Weg in die Arbeit und nach Hause sind nie schön, sondern mühsam. Meist gibt es aber keine Alternativen zu den Arbeiten – so wie auf der Westautobahn. Immerhin wurde durch die Maßnahmen die nächste Sanierung um zehn bis 15 Jahre nach hinten verschoben.
Erfreulich ist zu sehen, dass Arbeiten auch schneller vorangehen können als ursprünglich geplant. So soll die Baustelle schon im August anstatt erst zum Ferienende abgeschlossen sein. Bis dahin heißt es durchhalten, aber ein Ende ist zumindest in Sicht, auch wenn es in den nächsten Monaten in die andere Richtung stauen wird. Aber Salzburger sind Stau gewöhnt.
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