Die Steiermark geht auch in der kommenden Saison der Fußball-Bundesliga mit drei Vereinen an den Start! Der GAK fixierte den Klassenerhalt in Linz souverän, zeigte just im wichtigsten Spiel Nervenstärke und Klasse. Jetzt darf gefeiert werden – allerdings ist auch klar, wo man ansetzen muss.
Das rote Märchen geht also weiter! Der GAK hat mit dem 3:0-Sieg in Linz den Abstieg im letzten Spiel verhindert, spielt damit also auch nächste Saison in der höchsten Spielklasse. Es war mit Sicherheit auch ein Sieg des Willens. Die roten Kicker pushten sich nach jeder gelungenen Aktion, kämpften um jeden Ball, als ginge es um ihr Leben. Und nebenbei konnte der GAK auch sein „Endspiel-Trauma“ überwinden. BW Linz 2009, Hartberg 2012 und vor drei Jahren Dornbirn. Auch letzte Saison hatte man sich im letzten Spiel in Tirol gerettet. Aber spätestens jetzt ist all das nur noch Geschichte.
System eingeimpft
Den Verantwortlichen sind jetzt Tage zum Feiern vergönnt. Nach einem nervenaufreibenden Frühjahr. Doch danach wartet schon wieder der Alltag. Und mit ihm reichlich Arbeit. Vor allem auf Sportchef Tino Wawra. Denn der Kader wird kommende Saison sicherlich ein ganz anderes Gesicht haben. Einige Verträge laufen aus, genauso wie drei Leihen. Dazu steht der ein oder andere Kicker auf dem Zettel anderer Vereine. Das ausgegebene Ziel (den Klassenerhalt früher als letzte Saison zu fixieren) wurde verfehlt. Ist nach diesem Spiel aber auch egal. Der Verbleib in der Liga wurde eindrucksvoll (17 Punkte aus zehn Spielen) im unteren Play-off fixiert. Auch, wenn in dieser Spielzeit nicht alles gut gelaufen ist: Trainer Feldhofer hat den Spielern ein funktionierendes System eingeimpft. Daran muss festgehalten werden.
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