Zeitreise zu den Anfängen einer jahrhundertealten Tradition: Mittelalter-Maibäume galten noch als eine Art „Betreten verboten“-Schild. Später wurden die entrindeten Stämme, die im Frühjahr in die Höhe gehievt wurden, im Salzburger Raum zu einem Symbol für Wachstum und Ehre.
Der Maibaum gilt seit Generationen als Symbol für Fruchtbarkeit, Wachstum und Lebensfreude. Die Anfänge gehen bis in vorchristliche Zeiten zurück. Die entrindeten, allerorts festlich geschmückten Stämme stehen auch für den Sieg des Frühlings über den Winter. In ganz Salzburg machen sich gerade wieder Brauchtumsgruppen und Vereine für den Festtag am 1. Mai bereit. Regen gilt dann nicht nur bei Kraxlern fast ein wenig als gefürchtet. Aber diesmal ist herrliches Frühlingswetter angesagt.
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