Im grenznahen Bayern ist nahe der Burguine Karlstein in Bad Reichenhall ein Österreicher in Not geraten. Ein Helieinsatz gelang wegen des Zustand des Mannes zunächst nicht. Mehrere Bergwachten waren im Einsatz.
Die Bergwachten Bad Reichenhall und Teisendorf-Anger haben am Dienstagabend einen 39-jährigen Österreicher von der Burgruine Karlstein gerettet, der gegen 19.20 Uhr einen Notruf abgesetzt und dann angegeben hatte, bereits eine Stunde zuvor aufgrund einer Erkrankung abgestürzt zu sein und schmerzbedingt nicht mehr ohne Hilfe absteigen zu können.
Die ehrenamtlichen Bergretter fanden ihn im Steilhang unterhalb des Wegs, versorgten ihn zusammen mit dem Bergwacht-Notarzt und forderten aufgrund seiner unklaren Verletzungen für einen schonenden Abtransport den Salzburger Notarzthubschrauber „Christophorus 6“ an, der ihn mit dem variablen Rettungstau ausfliegen sollte.
Der Plan musste – bedingt durch seinen veränderten Zustand – dann aber verworfen werden. Stattdessen brachte ihn die Bergwacht seilgesichert hinunter. Von dort aus ging es mit dem Heli im letzten Tageslicht zum Landeskrankenhaus.
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