Der Kabarettist, Autor und Menschenkenner Stefan Vögel beantwortet Fragen, die sich andere erst gar nicht zu stellen wagen. Aus aktuellem Anlass erklärt er in seiner heutigen Kolumne, warum das vermeintlich gute Stück nicht überall auch gut ankommt.
Wieder sehen sich die Österreicher mit digitaler Post konfrontiert, die den Intimbereich eines berühmten Senders zeigt, um nicht zu sagen: eines berühmten Senderchefs. Ist so ein Versand virtueller Penisse legitim, empfehlenswert oder gar dienlich zur Förderung der Freizügigkeit in einem katholischen Land? Ich sage: nein. So groß die Versuchung mancher Männer (und selbst weniger Frauen) in dieser Angelegenheit auch sein mag, ihr porträtiertes Unterstübchen in die große, weite Welt zu senden: Ich muss vom Versand genitaler Kunstfotografie jeglicher Art abraten, vor allem aber unerbetener, und zwar aus mehreren Gründen.
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