Tipps für Betroffene

Achtung! Allergie-Anfall droht beim Frühjahrsputz

Zu Hause einmal so richtig durchzuputzen, bringt frischen Wind in die eigenen vier Wände. Für Allergiker kann das jedoch schnell zur Belastungsprobe werden. Hausstaubmilben, Schimmelsporen, Tierhaare und Pollen werden beim Putzen aufgewirbelt und können „reizende“ Probleme verstärken. So beugen Sie vor.

Niesen, tränende Augen, Husten oder Atemnot – diese Symptome quälen oft Allergiker und können auch den Frühjahrsputz vermiesen. Daher liegt es an den Betroffenen, das große „Saubermachen“, das traditionell bei vielen im April stattfindet, gut zu planen.

Wer an einer Pollenallergie leidet, sollte den Frühjahrsputz möglichst an pollenarmen Tagen durchführen. Ein Blick auf den Pollenflugkalender hilft bei der Planung. Ideal sind regnerische Tage, da die Belastung in der Luft dann gering ist.

Medikamente griffbereit halten
Vergessen Sie bei der Vorbereitung auch nicht, Ihre antiallergischen Medikamente griffbereit zu haben: Tabletten, Nasensprays und Augentropfen in der Nähe aufbewahren. Eventuell auch mit dem behandelnden Arzt besprechen.

Um das Einatmen von Allergenen zu reduzieren, empfiehlt sich für sehr empfindliche Allergiker das Tragen von Staubschutz- oder FFP2-Masken. Trockenes Abstauben und auch Staubsaugen wirbeln nämlich unzählige Allergene auf. Empfohlen wird daher, mit feuchten Mikrofasertüchern zu wischen und beim Staubsauger auf Geräte mit speziellen Filtern zurückzugreifen.

Die Haut an den Händen schützen
Wer zu besonders gereizter Haut neigt, zieht am besten Handschuhe an, um sich vor Reizstoffen aus Reinigungsmitteln zu wappnen. Stark parfümierte oder aggressive Reinigungsmittel können überdies die Schleimhäute reizen und allergische Beschwerden verstärken. Geeignet sind milde, geruchsarme oder als allergikerfreundlich deklarierte Produkte. Oft reichen einfache Mittel wie warmes Wasser mit Essig aus.

Beim Frühjahrsputz sollten auch feuchte Ecken, Fensterrahmen und Badezimmer sorgfältig kontrolliert werden. Schimmelsporen können starke allergische Reaktionen auslösen. Kleinere Stellen sollten fachgerecht entfernt werden, bei größerem Befall ist professionelle Hilfe sinnvoll. Regelmäßiges Lüften und ausreichendes Heizen beugen erneutem Schimmelwachstum vor.

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