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Mehr Mittel für Heime

Ungeliebte Tiere kosten den Steuerzahler viel Geld

Oberösterreich
08.04.2026 10:00

Haustiere kosten Geld – das weiß jeder, der Hund, Katz und Co. sein Eigen nennt. Aber es gibt auch die ungeliebten Vierbeiner – und die liegen den Steuerzahlern zunehmend auf der Tasche. Jahr für Jahr steigen die Förderungen für Tierheime. Und jetzt lassen jene Hunde, die kaum mehr vermittelt werden können, die Kosten weiter stark steigen.

In Oberösterreich ist in den vergangenen fünf Jahren die Höhe der Landesförderung für die 14 Tierverwahrungs-Stationen im Land um 75 Prozent gestiegen – siehe Grafik unten. Heuer wird voraussichtlich erstmals die Zwei-Millionen-Euro-Marke geknackt. Denn für den Bau eines „Traktes“ für Problemhunde im Tierheim Freistadt wurde – wie berichtet – ein Sonderbudget von 326.500 Euro von Tierschutz-Landesrat Martin Winkler (SPÖ) und Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) angekündigt.

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