Eine harte Zeit hat „Vito“ hinter sich. Ein Leben in einem Folterkeller und vermutlich eingesetzt für Hundekämpfe, dann nach der Rettung musste der damals achtjährige Amstaff ins Tierheim. Und blieb dort fast drei Jahre lang. Doch jetzt, „auf seine alten Tage“ gibt's für „Vito“ ein Happy End.
Fast drei Jahre lang musste „Vito“ warten, doch nun gibt es für den inzwischen elf Jahre alte Americano-Staffordshire-Terrier ein glückliches Ende. Der Hund, der in Ansfelden im berüchtigten Folterkeller mit 43 anderen Hunden vegetieren und mutmaßlich an Hundekämpfen teilnehmen musste, fand in Mödling (NÖ) ein neues Zuhause.
Hundeschule wird nachgeholt
Der „Amstaff-Opi“ hatte die Zeit seit der Rettung aus dem Hunde-Verlies im Tierschutzhaus Vösendorf verbracht und war dort von seinen neuen Besitzern entdeckt worden. Damit alles rechtlich passt, muss „Vito“ jetzt noch die Hundeschule nachholen.
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