Sie teilen aus, drehen am Rad, hantieren mit Chips – doch Croupiers brauchen mehr als geschickte Hände und ein Glücksspiel-Faible. Im Zuge aktueller Ausbildungskurse der Casinos Austria, legt ein Profi-Spielleiter für uns die Karten offen. Über einen Drahtseil-Job zwischen Glück und Pech, Freude und Frust, großen Einsätzen und kleinen Liebes-Avancen ...
Weißes Hemd, schwarze Weste und die Frisur sitzen perfekt. Der Blick strahlt Ruhe, Gemütlichkeit, aber auch Autorität aus. Das Lächeln ist unaufdringlich, trotzdem einladend. Wer Alexander Böhler am Tisch erblickt, bekommt unweigerlich Lust, ein Spielchen zu wagen. Der 39-Jährige scheint für genau das zu stehen, was ihn einst seinen Traumjob ergreifen ließ: „Croupiers hatten lange Zeit einen ähnlich guten Ruf wie Piloten, weil sie als charmante ‘Männer von Welt‘ galten. Ich war immer fasziniert von deren Arbeit!“
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