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China gegen Japan: Warum atomares Wettrüsten droht

Außenpolitik
13.05.2026 14:22

In der Weltpolitik ist militärische Gewalt im Jahr 2026 für viele Akteure wieder ein legitimes Mittel zur Durchsetzung staatlicher Interessen – man denke an Russlands Krieg gegen die Ukraine, den Krieg der USA und Israels gegen den Iran und Chinas beständiges Säbelrasseln in Richtung Taiwan. Diese Rückkehr zum Gesetz des Stärkeren betrachten kleinere Länder mit Sorge – und debattieren über Strategien zur Abschreckung. Was in einem neuen nuklearen Wettrüsten gipfeln könnte.

In Europa wird seit Putins Überfall auf die Ukraine und der abkühlenden Beziehung zu den Trumps USA bekanntlich – krone.at berichtete – über eine Ausweitung der atomaren Abschreckung mit französischen Atomwaffen auf weitere EU-Staaten diskutiert. Gespräche zwischen Berlin und Paris laufen bereits. Atomare Abschreckung wird aber auch in Fernost neu diskutiert, was das chinesische Außenministerium zu einer drastischen Warnung veranlasst: In einem Schreiben an die Vereinten Nationen warnt man vor einem nuklear bewaffneten Japan unter der nationalistischen Premierministerin Sanae Takaichi. Wenn Tokio es ernst meint, könnte es schnell gehen …

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