Mit viel Fleiß und Ehrgeiz hat Richard Lugner die Bundesgewerbeschule absolviert und sich zu einem erfolgreichen Unternehmer hochgearbeitet. Dabei hinterließ er auch in der Wiener Innenstadt viele Spuren – wovon manche wohl ewig bestehen werden. Teil zwei und drei unserer Serie „Mensch Lugner“.
Den Grundstein für Richard Lugners spätere Karriere legte seine Mutter Leopoldine, als sie ihren „Binki“, wie sie ihn liebevoll nannte, in die Bundesgewerbeschule für Maschinenbau, Elektrotechnik, Hoch- und Tiefbau einschrieb. Zunächst etwas unsicher, ob er der Herausforderung „Hochbau“ gewachsen sei, maturierte Lugner 1953 schließlich und fing bereits Tage später seinen ersten Job bei der Baufirma Lorenz, die er schon aus Ferialpraktika kannte, an.
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