Der Schlagerstar aus dem Zillertal wird bei der Fußball-WM in Dallas auftreten. Ein Konzert, das eigentlich „The Boss“, Bruce Springsteen hätte geben sollen, aber nun doch nicht macht. Liegt es an der hohen Politik und Donald Trump, dessen bester Freund Springsteen nicht gerade ist? Pircher ist‘s egal: Er freut sich auf diese große Bühne.
Eine offizielle Begründung gibt es zwar nicht, aber das lässt sich der Tiroler Schlagerstar Marc Pircher (48) sicher nicht entgehen. Er darf während der Fußball-Weltmeisterschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika auftreten – statt Bruce Springsteen! Und zwar in Dallas, Texas, also genau dort (und an dem Tag), wo Österreich am 22. Juni gegen die argentinische Super-Elf rund um Weltstar Lionel Messi antreten wird.
Auftritt gleich nach Argentinien vs. Österreich
„Man hat mir nur gesagt, dass er nicht auftreten kann. Als man dann mich gefragt hat, dort vor unzähligen Menschen in der Fanzone meine Musik zu spielen, da habe ich natürlich sofort zugesagt“, so der „Sieben Sünden“-Hitfabrikant, der gleich im Anschluss an die Partie singen wird und dazu auch alle Fans einlädt. Für ihn wird der USA-Trip aber nur ein kurzes Vergnügen: „Am Sonntag hin und am Mittwoch zurück.“
Kann er privat eigentlich etwas mit der Musik von „The Boss“ anfangen? „Aber geh, natürlich kann ich das. Der Mann ist ja eine Legende.“ Heißt, bei ihm läuft nicht nur Schlagermusik im Radio? „Nein, da kann ich ganz offen und ehrlich sagen, dass ich alles höre – und zwar alles, was geil gemacht ist. Und da gehört Springsteen definitiv dazu.“
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