Sie sind klein, schnell, wendig, relativ günstig und bestenfalls tödlich: Drohnen gelten spätestens seit der russischen Invasion der Ukraine als die Waffe für künftige Kriege. Ein deutsches Unternehmen will nun auch Europa für diese rüsten, doch seine Pläne stoßen auf Kritik.
Unbemannte Luftsysteme (UAS), gemeinhin besser bekannt als Drohnen, haben aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und vergleichsweise einfachen Anwendung binnen kurzer Zeit in zahlreichen Branchen Einzug gehalten – sei es bei Such- und Rettungseinsätzen nach Naturkatastrophen, automatisierten Eisenbahninspektionen nach Unwettern oder zur Datenerfassung aus der Luft bei groß angelegten Bauarbeiten.
Von Interesse sind die Fluggeräte neben Landwirtschaft, Bergbau, Bauwesen und Energie aber vor allem für einen Sektor: die Verteidigung.
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