Google hatte sich vor Gericht verantworten müssen, nachdem es vor vier Jahren mit der Digitalisierung von Büchern begonnen hatte, um diese in einer weltweit zugänglichen Online-Bibliothek bereitzustellen. Vor Gericht gezogen waren der französische Verlegerverband, der 530 Häuser vertritt, sowie der Schriftstellerverband.
Der Prozess wurde begleitet von einer neuen Diskussion über Google. Anlass waren Gespräche des US-Unternehmens mit der französischen Nationalbibliothek, bei denen es um die Digitalisierung ihrer Bestände ging. Google schloss im Ausland bisher unter anderem Digitalisierungsabkommen mit der US-Kongress-Bibliothek und Universitäten wie Harvard und Oxford.
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