Wie die Auswertung ergab, war das Gerät mit GPS-Koordinaten gefüllt. Diese gaben die US-Polizisten einfach bei Google Earth ein und konnten so mehrere Cannabis-Felder (Bild) ermitteln, mit deren Bewirtschaftern der Mann in Kontakt stand.
Für die Behörden ist die Nutzung des Services von Google offenbar weitaus günstiger, als mit einem eigenen Hubschrauber Luftbilder zu erstellen.
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