Als Produkthighlight präsentierte man die EOS 1Ds Mark III. Die Profi-Spiegelreflexkamera richtet sich an Studiofotografen und bietet eine Auflösung von 21,1 Megapixel. Zudem verfügt das Gerät über ein 7,6 Zentimeter großes Display. Der Vollformat-CMOS-Sensor wird durch zwei DIGIC-III-Bildprozessoren unterstützt. Der Preis liegt bei 8.159 Euro. Als Profi-Objektiv der L-Serie kommt eine 14-mm-Festbrennweite mit Offenblende 2,8 jenseits der 2.000-Euro-Grenze.
Für den „advanced amateur“, wie Lukschander den anspruchsvollen Hobbyfotografen bezeichnet, bringt Canon die EOS 40D als Nachfolgerin der EOS 30D, eine Spiegelreflexkamera mit 10,1 Megapixel Auflösung, DIGIC-III-Prozessor und ebenfalls mit einem 7,6 Zentimeter großem Display. Diese neue EOS-Variante schlägt sich mit 1.359 Euro zu Buche. Zwei neue Objektive mit Image-Stabilizer für Crop-Kameras gibt's auch: ein Canon EF-S mit 18-55mm und 1:3,5-5,6 und ein Canon EF-S mit 55-250mm und 1:4-5,6.
Im Bereich der digitalen Kompaktkameras bringt das Unternehmen sechs neue IXUS- und PowerShot-Modelle auf den Markt. Die handlichen IXUS-Geräte „960 IS“ und „860 IS“ – beide mit mechanischem Bildstabilisator - gibt es mit 12,1 bzw. acht Megapixel Auflösung zum Preis von 479 bzw. 399 Euro. Die PowerShot-Modelle verfügen über dieselbe Auflösung und sind zu Preisen zwischen 549 und 269 Euro erhältlich. Die PowerShot A650 bietet zudem ein dreh- und schwenkbares 6,4-Zentimeter großes Display. Als Top-Modell der Powershot-Serie gibt es die Powershot G9 für 599 Euro als Profi-Digicam mit 12,1 Megapixel und RAW-Unterstützung.
Neuigkeiten gibt es auch aus der Druckersparte: Die Geräte aus der untersten Kategorie sind bereits für 79 Euro (PIXMA MP210) erhältlich. Als Highlight sticht der PIXMA MP970 hervor. Das Gerät arbeitet mit sieben Single-Ink-Patronen und eignet sich damit optimal für den professionellen Fotodruck zuhause. Der Multifunktionsdrucker druckt Fotos direkt von allen PictBridge-kompatiblen Digitalkameras und Digitalcamcordern. Der Speicherkarten-Steckplatz akzeptiert alle gängigen Kartenformate. Die Bildübertragung von mobilen Geräten erfolgt per Kabel, per integrierter IrDA-Schnittstelle oder über den optional erhältlichen Bluetooth-Adapter. Das Gerät kostet 399 Euro.
(pte/red)
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