Ein „neues, aufregendes Serienmodell“ verspricht Ford-Europa-Chef John Fleming. Hoffen wir, dass im Serienmodell recht viel von der Studie übrig bleibt (nicht so, wie etwa beim Opel Antara).
Auch der markante 4x4-Crossover Kuga trägt das „Ford Kinetic Design“, das Galaxy, S-Max, Mondeo und C-Max charakterisiert. Ford schwärmt von „Energie in Bewegung“.
Das Serienmodell wird eine etwas höhere Silhouette aufweisen als der iosis X Concept mit seinem coupéhaften Dachverlauf. Der Ford Kuga bietet so fünf Personen Platz. Die horizontal zweigeteilte Gepäckraumklappe gewährt einen bequemen Zugang zum Gepäckabteil und ermöglicht – in Kombination mit den hochgesetzten zweigeteilten Rückleuchten – eine besonders üppige Ladebreite.
Verwandt ist der Kuga nicht nur mit dem Focus, sondern auch mit dem schwedischen Schwestermodell Volvo XC60 (als Studie auf dem Genfer Salon) und natürlich mit dem C-Max. Naheliegend also, dass sich die Motorenpalette an den entsprechenden Ford-Geschwistern orientieren könnte, also etwa PSA-Dieselmotoren mit 109 und 136 PS zumindest dabei sind. Auch der 225-PS-Volvo-Fünfzylinder wäre denkbar. Zum Start kündigt Ford den 2,0-Liter-Duratorq TDCi-Turbodiesel mit 100 kW (136 PS) und 6-Gang-Schaltgetriebe an.
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