Der LP-XL50 bietet eine Auflösung von 1.024 mal 768 Bildpunkten und verfügt über VGA-, S-Video- und einen Komponenteneingang zur Wiedergabe von analogen Signalen. Zudem soll das Gerät in seiner Projektionsposition flexibel sein. So liefert der Beamer sowohl vom Boden aus als auch von der Decke hängend dieselbe Bildqualität.
Erst im vergangenen Jahr hat Sanyo den LP-XL40 präsentiert. Dieses Gerät ist in der Lage, ein Zwei-Meter-Bild aus einer Distanz von einem Meter zu erzeugen. In der verbesserten Version wurde nun ein eigens entwickeltes optisches Konzept umgesetzt. Der Beamer nutzt dabei einen aspärischen Spiegel, um das Licht von der Linse auf die Projektionsfläche zu werfen.
Durch dieses Design ist es den Technikern gelungen, den Projektionsabstand deutlich zu reduzieren. Als Einsatzgebiet nennt Sanyo vor allem kleine Konferenzräume, die nicht ausreichend Platz bieten, um einen herkömmlichen Beamer in optimaler Projektionsposition aufstellen zu können.
Ende Dezember soll der Projektor für umgerechnet etwa 4.000 Euro in Japan erhältlich sein. Über die Verfügbarkeit in Europa hat das Unternehmen keine Angaben gemacht. (pte)
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