Bei den Mitarbeitern des Gebühren Info Service (GIS) geht es viel um Theorie. "Wer einen Computer mit Internet-Anschluss hat, kann Radio und sogar Fernsehen empfangen", erklärt Marketing-Chef Herbert Denk. Egal, ob man das macht oder wie Studentin Katharina eben nicht macht. Bezahlt muss trotzdem werden. "Ich brauch das Internet nur zum Lernen", beteuert sie. Sie selbst hat die GIS-Kontrollore reinen Herzens in die Wohnung gelassen, und die entdeckten den Computer.
"Das Rundfunkgebührengesetz ist ein Gesetz, und wir müssen uns an Gesetze halten", sagt Denk weiter. Übrigens: Die GIS-Keiler bekommen für jeden ertappten Schwarzseher Provision...
Symbolbild
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.