319 Firmen zeigen über 600 Fahrzeuge, allerdings ist das hier keine normale Automesse, sondern ein recht verrückter Event mit echt schrägen Exponaten. Auch Aquarien können fahren, jedenfalls wenn sie in einen Nissan eingebaut sind!
Relativ harmlos ist da noch Honda-Tuner Mugen, der seine Version des Honda S2000 zeigt. Der ist kompromisslos offen, hat aber einen Überroll-Henkel. Die Windschutzscheibe weicht einem Glasstreifen, der höchstens als Windabweiser vor den Insassen fungiert. Die Rückspiegel sind sogar als Schminkspiegel zu klein.
Auspuffrohre hat der „Honda Open Top Pure Concept Sport“ nicht nur hinten, auch vorne gibt es sechs Röhren. Die dienen jedoch als Bremsenbelüftung (zwei) bzw. als Halter für Zusatzscheinwerfer (vier). Neben den Scheinwerfern hat Mugen Radhauslüftungen eingebaut, die Kotflügel sind kräftig ausgestellt. Das Heck bestimmen vier fette Auspuffendrohre und ein Diffusor.
Fast mehr Watt als PS
Viel Sound und Bildschirmtechnik wird gezeigt – noch mehr als bei den paar High-Tech-Geräten auf der Wiener Luxus Motor Show. So gibt es etwa einen Suzuki zu sehen, der komplett mit TFT-Bildschirmen übersäht ist. Nur der Rückspiegel ist tatsächlich ein Rückspiegel statt eines Schirms. Und was sich an Lautsprechern in ein Auto einbauen lässt, lernt man auch in Tokio.
Oder wie wär’s mit einer Honda Fireblade, die komplett zum Disco-Ofen umfunktioniert wurde? Glitzlackierung, iPod, Lautsprecher – und natürlich passender weiblicher Aufputz!
Klick dich einfach durch die Bilder und verschaff dir einen Eindruck!
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