Mo, 20. August 2018

Der Po als Blickfang

29.07.2016 10:15

Möglichkeiten, einen flachen Po aufzupeppen

Kim Kardashian ist US-amerikanischer Reality-TV-Star, Unternehmerin und Model. Berühmt wurde sie aber vor allem aufgrund ihres voluminösen Gesäßes. Wir verraten, wie das Schönheitsideal in Europa aussieht und welche operativen Möglichkeiten es gibt, einen flachen Po "aufzupeppen".

Zu breit, zu schmal, zu voluminös, zu flach - es gibt wohl kaum eine Frau, die sich noch nie Gedanken über ihren Po gemacht hat. Männer sind ja von Natur aus begünstigt.

Jenen, die aufgrund ihrer flachen "Kehrseite" psychisch leiden, kann immer besser mit plastisch-chirurgischen Methoden geholfen werden. Niemand muss dabei Kim Kardashian nacheifern. Ihr sehr voluminöses Gesäß entspricht in Europa nicht dem gängigen Ideal. "Einen schönen und jugendlich wirkenden Po macht nicht das Volumen alleine aus - auch wenn es ein wesentlicher Faktor ist. Denn umso mehr die Backen und die Lendenwirbelsäule in einer Ebene liegen, desto älter wirkt die Person. Für das Erscheinungsbild spielen aber ebenso die Form von Becken und Hüfte, der Beckenstand, die Fülle der äußeren Gesäßhälften, das Verhältnis von Gesäß- und Lendenumfang sowie andere Aspekte eine Rolle", klärt Dr. Harald Beck, Plastischer Chirurg aus Wien, auf.

Das hört sich nach Wissenschaft an, meinen Sie? Ist es auch, mittlerweile werden dazu immer mehr Studien durchgeführt. In Österreich gibt es die Möglichkeit, seinen "Allerwertesten" mit Eigenfett oder einem Implantat "aufpeppen" zu lassen. Silikonimplantate werden durch einen Schnitt oberhalb des Afters in die Po-Falte geschoben. "Betroffene Frauen dürfen sich dann über mehr Volumen freuen, aber die Form wird damit nicht verbessert. Zudem besteht die Gefahr von Wundheilungsstörungen", berichtet der Experte. Diese OP wird daher nur selten durchgeführt.

"Bessere Ergebnisse erzielt man mit Eigenfettinjektionen", so Dr. Beck. Dafür saugt der Plastische Chirurg Fettzellen (hierzulande im Schnitt 1000 cm³, in den USA bis zu 4000 cm³!) an ungeliebten Stellen, etwa der Hüfte, ab und spritzt sie während desselben Eingriffs durch kleinste Hautöffnungen in die Backen. Nach der OP sollte man bis zu sechs Wochen wenig sitzen und Kompressionswäsche tragen, damit die Form langfristig erhalten bleibt.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.

Nachrichten aus meinem Bundesland
Die Bekanntgabe Ihres Bundeslandes hilft uns, Sie mit noch regionaleren Inhalten zu versorgen.