Die Schönen und Reichen müssen sich keine Gedanken um Benzinpreise, Versicherung und Steuern machen. Der Kaufpreis für einen Ferrari wird aus der Portokasse bezahlt und einen Führerschein braucht man als Superstar auch nicht unbedingt, um in einem 500-PS-Monster über die Straßen zu glühen.
Doch so ganz stimmt diese Annahme gar nicht: Gut, Stars und Sternchen aus der Film-, Musik-, Sport- oder Hotelbranche lieben es, eher zu klotzen als zu kleckern. Doch diejenigen, die wirklich Kohle haben, also Wirtschaftsbosse, Unternehmensgründer und Börsenmogule lieben eher understatement und greifen zu bewährten Straßenkreuzern.
Stars zeigen gerne, was sie haben
So kommt es, dass David Beckham im Lamborghini den Weg zum Training zurücklegt, während Jim Walton, Sohn des Wal-Mart-Gründers (das Unternehmen macht 300 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr), einen gemütlichen Dodge Dakota Pick-Up bevorzugt. Während Rod Stewarts Struppelfrisur durch rasche Fahrten im offenen Ferrari entsteht, fährt Börsenguru Warren Buffett einen schlichten Lincoln Town Car mit dem Kennzeichen "THRIFTY", zu Deutsch: geizig.
Den Vogel schießt aber der 28 Milliarden Dollar schwere Gründer von IKEA, Ingvar Kamprad, ab: Sein Volvo 240 GL, Baujahr 1993, ist sperriger als jedes Ivar-Regal. Und wenn er nicht gerade etwas zu transportieren hat, nimmt er sowieso lieber den Bus.
Eine Übersicht über die Autos der Schönen und Reichen findest du in der Linkbox.
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