Die Salzburger haben es heuer leidvoll miterleben müssen: Die Pegelstände der Seen blieben oft weit unter ihren normalen Maßstäben. Strom aus Wasserkraft führte dazu, Energie importieren zu müssen. Hütten trockneten aus. Alle Hoffnung liegt jetzt auf dem Winter. Die „Krone“ hat sich angeschaut, wie Gemeinden und Hütten mit der Knappheit umgehen...
Wenn einmal die Feuerwehr ausrücken muss, um Berghütten mit Wasser zu versorgen, dann müsste jedem klar sein: Das wandelnde Klima mit immer weniger Niederschlägen setzt unserem Alltag zu. Auch ersichtlich war die Lage im heurigen Sommer im Wiestal-Stausee, der große Teile des Grundes hervorbrachte, weil schlicht zu wenig Wasser nachfloss.
Die „Krone“-Redakteure Felix Roittner und Manuel Bukovics haben sich dem Thema für die Zukunft angenommen.
Sie fragten bei der GeoSphere Austria nach, was Salzburg braucht, damit die etwas Entspannung in die wasserarme Situation der vergangenen zwei Jahre kommt. Und sie haben bei der Gemeinde Mattsee und bei Hüttenwirten nachgefragt, wie man sich gegen die ausbleibenden Niederschläge schützt.
Nachzulesen ist das Ergebnis der Recherche in der heutigen Ausgabe der Salzburg „Krone“ und natürlich auf krone.at/salzburg.
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