Die Studie der Salzburger Sparkasse zum Sparverhalten im Bundesland ist heraußen. Und sie zeigt, dass konservative Sparformen zwar nach wie vor in der Überzahl sind. Aber moderne Wertanlagen gewinnen immer mehr dazu...
Wer noch nie etwas von ETFs oder Wertpapieren gehört hat, der sollte sich schleunigst informieren. Denn wenn der Landesdirektor der Salzburger Sparkasse, Maximilian Clary, bereits vorrechnet, dass Sparbuch-Sparer mit einer Einlage von 100.000 Euro vor 20 Jahren jetzt nur mehr 58.000 Euro an Wert hätten, dann wird es Zeit, umzudenken.
Die neue Studie der Sparkasse zeigt nun, dass bereits immer mehr Menschen auf neue Sparformen setzen. Sie zeigt aber auch Schwächen auf: Nämlich, dass jeder vierte Salzburger am Ende des Monats kein Geld übrig hat, um zu sparen.
Die Details zur Studie und zum Sparverhalten der Salzburger, beziehungsweise, wie viel Rendite sie mit 100.000 Euro in einer anderen Sparform als dem Sparbuch gemacht hätten, lesen Sie heute auf krone.at/salzburg beziehungsweise natürlich in der heutigen Printausgabe der „Salzburg Krone“.
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