Neuer Spionagekrimi in der Agentenhochburg Wien: Das Innenministerium bestätigte brisante Ermittlungen der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) gegen vier Ukrainer.
Drei Verdächtige sind in Haft, der Aufdeckerjournalist Mykhailo Tkach mittlerweile wieder frei.
Hochrangiger Behördenleiter tauchte in Wien unter
Hintergrund der heiklen Causa dürfte auch ein Haftbefehl aus Kiew für einen hochrangigen Behördenleiter sein. Der in Wien Untergetauchte wird von seinem Heimatland u.a. wegen Verdacht auf Korruption gesucht.
Der bekannte Reporter (siehe Bild unten), Leiter der Investigativabteilung bei „Ukrainska Pravda“, soll dem hochrangigen Behördenleiter in der Donaumetropole auf den Fersen gewesen sein. Seine Redaktion protestierte öffentlich gegen die Festnahme und forderte die sofortige Freilassung sowie eine Stellungnahme der österreichischen Behörden.
Welche Rolle die drei Verdächtigen in dem spannenden Spionagekrimi spielen, ist Gegenstand von laufenden Ermittlungen.

Selenskyj bereits informiert
Die ukrainische Botschaft in Wien hatte sich eingeschaltet und für die Freilassung des Journalisten interveniert. Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist über den heiklen Fall informiert.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Schon bald erwartet Sie auf krone.at ein rundum erneuerter Forenbereich mit vielen neuen Features! Mehr Informationen finden Sie hier.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.