(Un)gesunde Deals
Africa first! Hier pfeift man jetzt auf US-Hilfe
Ausland
12.10.2026 17:29
Von Peter Wiesmeyer
Trumps „America first“-Politik brachte auch einen Kurswechsel in der US-Gesundheitsförderung im Ausland. Washington setzt zunehmend auf neue, bilaterale Abkommen statt klassischer Entwicklungshilfe. Doch nicht alle Länder spielen mit! Auch Simbabwe pfeift künftig – trotz fragiler Gesundheitsversorgung und HIV-Problem – auf US-Gelder.
Seit 2025 verfolgt die Trump-Regierung die sogenannte „America First Global Health Strategy“. Das bedeutet unter anderem, dass die US-Amerikaner ihre Gesundheitshilfen nicht mehr primär über große internationale Organisationen und langfristige Hilfsprogramme, sondern zunehmend durch bilaterale Abkommen organisieren wollen.
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