Die Masche war immer gleich: Ein Zimmer für zwei Tage buchen, essen, trinken und dann verschwinden, ohne zu bezahlen. Ein verdächtiger Zechpreller blieb sogar seiner Getränkevorliebe treu, die ihm letztlich zum Verhängnis wurde. Denn nach der Warnung einer Wirtin wurden andere hellhörig – es klickten die Handschellen.
Zumindest der ökologische Fußabdruck eines Zechprellers war positiv, ansonsten hat der Verdächtige aber nur negativen Eindruck hinterlassen. „Er ist am Dienstag bei uns mit dem Fahrrad angekommen und hat ein Zimmer für zwei Nächte gebucht, abends im Gasthaus gegessen und dazu acht Aperol-Spritzer getrunken“, schildert Karin Baumann, Chefin Gasthof Kastenhuber & Hotel Traunfall in Desselbrunn.
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