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Klarheit gefordert

Bangen um Kasberg: Für Erhalt fehlt eine Garantie

Oberösterreich
25.09.2026 18:00

Vom Konkurs über die Sanierung bis hin zu einer erhofften Übernahme – die Betreiber vom Kasberg im Almtal in Oberösterreich zittern: Wird die Landespolitik das seit Jahren finanziell gefährdete Skigebiet (so wie versprochen) retten? Eine Chronologie der bisherigen Ereignisse. 

Von 2010 bis 2023 wurde der Skibetrieb am Kasberg unter einer Geschäftsführung durch die Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen AG geführt. Nach der Wintersaison 2023 folgte der Konkursantrag sowie Verhandlungen regionaler Akteure mit dem Masseverwalter über einen Pachtvertrag des Skigebietes und der Einleitung eines Sanierungsverfahrens. Es kam zum Abschluss eines Pachtvertrages mit dem Masseverwalter durch die Übergangsgesellschaft Kasberg Betriebs GmbH. Dadurch konnte der laufende Betrieb weitergeführt werden. 2024 folgte ein positiver Abschluss des Sanierungsverfahrens der Almtal-Bergbahnen GmbH. Ab der Wintersaison 2025/2026 wurde der Betrieb durch die Almtal-Bergbahnen GmbH mit Geschäftsführer Fritz Drack geführt.

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