Nach Kriegsende 1945 rollte schon bald wieder das runde Leder in den burgenländischen Dörfern. Der Mangel an Trikots, Hosen oder Schuhen tat der Begeisterung keinen Abbruch. Ein Blick zurück auf die „Stunde Null“ im heimischen Fußball.
Die burgenländischen Fußballvereine wurden 1938 geprüft und nach Ausschluss der jüdischen Spieler und Funktionäre wieder neu zugelassen. Zudem löste man den burgenländischen Fußballverband auf und die Vereine schloss man dem NS-Reichssportverband an. Den offiziellen Spielbetrieb stellte man 1941/42 ein, da aufgrund des Wehrdienstes im Zweiten Weltkrieg kaum Spieler vorhanden waren. In weiterer Folge fanden auf den burgenländischen Fußballplätzen nur noch HJ-Fußballspiele statt.
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