Schreckmoment um Alex Albon beim Formel-1-Rennen in Baku! Der Williams-Pilot ist mit seinem Boliden in die Streckenbegrenzung gekracht, konnte aber glücklicherweise gleich Entwarnung geben. Kurz darauf war. es Franco Colapinto der für Chaos sorgte.
In Runde 31 von 51 blieb das linke Vorderrad des Williams plötzlich stehen, wodurch Albon Kurve fünf im Stadtkurs von Baku nicht mehr meistern konnte. Der Thailänder krachte direkt in die Streckenbegrenzung, wo sein Bolide stecken blieb.
„Alles ok, mir geht es gut“, gab der Formel-1-Pilot über Funk gleich Entwarnung und stieg schließlich selbst aus seinem Auto. Sofort wurde die Gelbe Flagge geschwenkt und das Safety-Car wurde auf die Strecke geschickt.
Colapinto räumt Norris und Gasly ab
Der Vorsprung des bis dahin ungefährdeten Leader George Russell war damit Geschichte. Erst in Runde 36 endete die Safety-Car-Phase wieder – doch nach dessen Ende kam es zu einem erneuten Crash gleich mehrerer Autos. Gleich beide Alpine und Weltmeister Lando Norris waren involviert.
Erneut musste das Safety-Car auf die Strecke. Die Wiederholung zeigte schließlich, dass Franco Colapinto der Auslöser war. Der Alpin-Pilot hat sich komplett verbremst und dabei Teamkollege Pierre Gasly sowie Norris im McLaren wie Billardkugeln abgeräumt. Dahinter waren schließlich auch noch Liam Lawson und Arvid Lindblad in einen Zwischenfall verwickelt. Die beiden Teamkollegen waren sich in die Quere gekommen, konnten aber weiterfahren.
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