Von der Pleite zur Hoffnung: Bajaj Mobility (KTM) kämpft sich zurück. Der Aktienkurs hat sich in zwei Jahren mehr als verdreifacht, auch wenn der Weg noch ein weiter ist. Doch wie tickt der Mann, der dafür sorgen soll, dass es mit dem heimischen Motorradhersteller wieder bergauf geht?
Es war ein tiefer Sturz: Mehr als 270.000 Motorräder – eine ganze Jahresproduktion – standen auf Halde, über 100 Banken pochten auf ihr Geld, und im November 2024 musste KTM Insolvenz anmelden. Heute, knapp zwei Jahre später, dreht sich das Bild. Der Börsenkurs der Mutterfirma Bajaj Mobility AG (ehemals Pierer Mobility) ist vom Tief bei 9,50 Euro im November 2024 auf aktuell über 30 Euro gestiegen. Die Investoren fassen wieder Vertrauen. Doch was steckt dahinter? Das erklärt der Mann, der das Unternehmen aus der Krise führen soll, im „Krone“-Gespräch.
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