Ein Kälbchen, das entkräftet zum Sterben am Boden liegt. Kühe, die schwer krank sind, und keine Hilfe erhalten. Abgemagerte Tiere, Dreck und Kadaver. Ein Strafprozess soll endlich klären, was auf einem Kärntner Anwesen passiert ist – denn seit Jahrzehnten blieben Vorwürfe um Tierquälerei ohne Konsequenzen.
Ein junger Polizist, der schon bei mehreren Einsätzen am Anwesen des Angeklagten im Raum St. Veit war, bringt es sachlich auf den Punkt: „Für mich als Laie ist das ein tierschutzrechtliches Drama. Es ist unverständlich, wie man Tiere so hält – sie stehen im eigenen Dreck oder versinken im tiefen Morast. Viele sind sehr mager, obwohl Futter herumsteht, scheinen sie das nicht zu bekommen.“
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