Ein Jugendlicher wurde wegen einer ellenlangen Liste an Verfehlungen von einem Gymnasium in Oberösterreich ausgeschlossen. Die Vorwürfe reichen von rassistischen Äußerungen bis zum Zeigen eines religiösen Grußes auf einem offiziellen Klassenfoto. Seine Eltern legten zahllose Beschwerden gegen Entscheid der Behörde ein, letztlich aber erfolglos.
Alle Beschwerden der Eltern blieben erfolglos: Am 3. September bestätigte das Bundesverwaltungsgericht eine Entscheidung der Oberösterreichischen Bildungsdirektion einen Schulausschluss betreffend. Seit der ersten Klasse des Gymnasiums war der betroffene 14-Jährige wiederholt negativ aufgefallen.
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