
Schon wieder Aufregung um den Schulstart der Kinder von Herzogin Meghan und Prinz Harry in Großbritannien! Nachdem schon das Security-Team des Paares am ersten Schultag überfordert war, wurde jetzt noch bekannt, dass das Paar nicht auf die Diskretion der anderen Eltern zählen kann. Schon Meghans erste Nachrichten in die WhatsApp-Gruppe der Drittklässer-Eltern wurde geleakt!
Im Netz kursieren plötzlich Screenshots des Nachrichtenaustausches und britischen Medienberichten zufolge wurde dabei auch Meghans private Handynummer öffentlich.
Zu Elterngruppe hinzugefügt
Demnach war Meghan am Abend vor Archies erstem Schultag zu der Eltern-Gruppe der dritten Klasse hinzugefügt worden. Eine Mutter begrüßte die Herzogin daraufhin im Chat, weitere Eltern schlossen sich an.
Meghan antwortete herzlich. Sie schrieb: „Hi Moms! Danke für die warme Begrüßung. Ich freue mich sehr, Teil dieser Gemeinschaft zu sein“. Doch aus der privaten Nachricht wurde schnell eine öffentliche Angelegenheit. Screenshots der Unterhaltung tauchten kurz darauf im Netz auf.
Für die Sussexes ist das ein unangenehmer Vorfall. Schließlich zeigt er, dass selbst in einem vermeintlich geschützten Elternkreis Vertrauliches nach außen gelangen kann.
Ob der WhatsApp-Leak aus der Elterngruppe der ersten oder bereits der zweiten Schule stammt, ist bislang nicht bekannt. Auch nicht, ob die Screenshots wirklich echt sind. Fest steht jedoch: Der Schulstart von Archie und Lilibet in Großbritannien sorgt weiter für Schlagzeilen.
Schulwechsel nach nur zwei Tagen
Denn nur zwei Tage nach Beginn des neuen Schuljahres nahmen Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre Kinder wieder von einer Privatschule in den Cotswolds. Auslöser sollen Sicherheitsbedenken gewesen sein. Berichten zufolge geriet der Konvoi der Familie auf dem Schulweg durcheinander, nachdem sich ein fremdes Fahrzeug zwischen die Wagen eingereiht hatte. Das Security-Auto konnte den Sussexes im dichten Schulverkehr zeitweise nicht mehr direkt folgen.
Für Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) bedeutete das ein abruptes Ende ihres ersten Schulabenteuers. Nach nur zwei Tagen mit ihren neuen Klassenkameraden zogen ihre Eltern die Reißleine.
Dabei soll die Schule selbst keineswegs das Problem gewesen sein. Vielmehr erwiesen sich die lange Anfahrt und das hohe Verkehrsaufkommen auf dem täglichen Schulweg als Sicherheitsrisiko. Besonders bitter: Das Sicherheitsteam hatte die Strecke zwar vorab überprüft, allerdings während der deutlich ruhigeren Sommerferien und nicht unter realen Bedingungen des Schulalltags.

Neue Spannungen nach der Rückkehr?
Harry (42) und Meghan (45) waren erst Ende August samt ihren Kindern und Hunden nach Großbritannien zurückgekehrt. Dem Vernehmen nach zogen sie in die idyllische Region der Cotswolds westlich von London. Offiziell bestätigt wurden die Angaben zum neuen Leben der Familie nicht.
Anfang 2020 hatten sich Harry und Meghan vom engeren Kreis der Königsfamilie losgesagt und im US-Bundesstaat Kalifornien niedergelassen. Das Verhältnis zu den anderen Royals gilt seither als belastet. Zwar kam es mit König Charles (77) zu einer Annäherung, doch insbesondere die Beziehung zwischen Harry und seinem älteren Bruder Prinz William (44) gilt als zerrüttet.
Jüngste Ereignisse könnten auch den Frieden mit dem König wieder gefährden, spekulierten Medien. Charles III. (77) hatte kürzlich mitteilen lassen, dass Harry und Meghan weiterhin keine „working royals“ seien, also keine offiziellen Aufgaben für das Königshaus wahrnehmen. Aus dem Umfeld des Paares hieß es daraufhin, die beiden seien nicht rechtzeitig über das Schreiben des Königs informiert worden und deshalb „ein bisschen überrascht“ – eine Formulierung, die im britischen Sprachgebrauch auf kaum verhohlenen Unmut schließen lässt.
Personenschutz wird zum Politikum
Die ungewöhnliche Mitteilung des Palasts könnte mit dem Treffen eines Gremiums zu tun haben, das vergangene Woche über den möglichen Anspruch des Paares auf polizeilichen Personenschutz beraten sollte. Das Ergebnis der Prüfung dürfte laut britischen Medien sehr bald verkündet werden. Dabei geht es um die Frage, ob die britischen Steuerzahler nach der Rückkehr der royalen Außenseiter für deren persönlichen Schutz aufkommen sollen oder nicht.
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